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Top-Thema  
Gefährliche Mineralöle – Warum wir darauf verzichten
  Was sind Mineralöle und wofür werden sie verwendet? 

Was viele nicht wissen: Mineralöle wie Paraffin- oder Silikonöle sind eigentlich keine Öle. Es handelt sich vielmehr um gesättigte Kohlenwasserstoffe, die aus vermischten Alkanen zusammengesetzt werden. Bei echten Ölen, etwa bei Pflanzenölen, verbindet sich Glycerin mit Fettsäuren. Diese werden auf natürliche Weise hergestellt, und zwar von Pflanzen mittels Photosynthese. Im Gegensatz zu Pflanzenölen enthalten Mineralöle keinerlei Vitamine oder Spurenelemente, sie weisen keinerlei Nährwert auf. Nicht einmal Mikroorganismen sind in der Lage, aus diesen Ölen Nährstoffe aufzunehmen.

Warum sind Mineralöle für die Haut und den Organismus schädlich? 

Die Zeitschrift Öko-Test hat bereits 2001 den Inhaltsstoff Paraffin in Cremes stark kritisiert. Er "behindere die natürlichen Regulationsmechanismen" und könne sich "in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern". Seit der Veröffentlichung einer unter anderem von der Webseite suite101.de zitierten US-Studie aus dem Jahr 2008 stehen Mineralöle sogar unter dem Verdacht, Krebs zu erregen.

Wie schaden Mineralöle der Haut? 

Das Öl, etwa Paraffin, bildet einen Film auf unserer Haut. Dieser Film ist nicht wasserlöslich, er bleibt also auch bei der Reinigung erhalten und deckt die Haut ab. Durch diese so genannte Okklusion greifen wasserunlösliche Paraffine den Säureschutzmantel der Haut an, so dass diese ihres natürlichen Schutzes beraubt wird. Dieser Schutz ist jedoch für uns alle, insbesondere aber für Babys und Kleinkinder wichtig, da diese noch besonders anfällig sind, etwa für die Entwicklung von Allergien.

Auch die natürliche Hautatmung wird erschwert. Es kommt beim Auftragen von Mineralölen zu einer Art Hitzestau auf der Haut, so dass diese unter der scheinbar weichen Oberfläche austrocknet. Da die Feuchtigkeit verdunstet und sich an der Unterseite des Ölfilms niederschlägt, wirkt die Haut nur scheinbar prall, verdurstet aber unter der Ölschicht, ohne dass der Anwender dies bemerkt. 

Besonders negativ können sich diese Vorgänge insbesondere bei Neurodermitis, Psoriasis, trockener Haut und sensibler Haut auswirken. Die versiegelte Hautoberfläche fördert zudem die Entstehung von Mitessern und Akne, da der Talgabfluss eingeschränkt wird. Das Austrocknen der Haut durch Mineralöle führt zudem zu einem Suchteffekt: Je mehr gecremt wird, desto stärker wird das Bedürfnis, nachzulegen. 

Werden die mineralölhaltigen Produkte abgesetzt, schuppt sich oftmals die Haut – ein Vorgang, der andauert, bis durch Produkte wie die Dermaplan-Pflegeserien der als Hydro-Lipid-Film bezeichnete Säureschutzmantel der Haut wieder aufgebaut ist. Der Wissenschaftler Dr. Hans Lautenschläger hat außerdem laut der Webseite beautynails-forum.de darauf hingewiesen, dass sich die Mineralöl-Bestandteile auch in der Haut ablagern. Daher dauert es Tage bis Monate, bis sich die Haut regeneriert hat. 

Dr. Lautenschläger hat in einem Beitrag zu Ölen und Fetten in kosmetischen Produkten im Jahr 2008 folgendes Fazit gezogen: "Aus der Perspektive der modernen Korneotherapie, vor allem in ihrer erweiterten Form, sind natürliche Öle und Fette in kosmetischen Präparaten vorzuziehen". Korneotherapie ist eine Hauptpflege, die der Wiederherstellung der Hautbarriereschichten dient. 

Warum werden Mineralöle verwendet?

Dass zahlreiche Kosmetikprodukte dennoch Mineralöle enthalten, mag verwundern. Aus Sicht der Hersteller hat es aber gute Gründe: Mineralöle sind ein ausgesprochen preiswerter Rohstoff. Im Gegensatz zu Pflanzenölen lassen sie sich jederzeit gewinnen, sie sind nicht von Ernten und Jahreszeiten abhängig. Außerdem sind Mineralöle ausgesprochen lange haltbar und können leicht industriell verarbeitet werden.

Unsere Empfehlung

 
Dermaplan Mineralölfrei In Anbetracht dieser Erkenntnisse verzichtet Dermaplan aus dem Medico Palais bei allen Produkten seit vielen Jahren auf Mineralöle,KonservierungsstoffeSilikone undParfüme, zur Gesunderhaltung Ihrer Haut. Daher sind unsere Produkte für alle Menschen gleicher maßen geignet, insbesondere auch für Kleinkinder und Kinder. 

Informieren Sie sich daher stets vor dem Kauf eines Produktes über die auf der Packung angegebenen Inhaltsstoffe, verzichten Sie auf Produkte, die z. B. Parraffine, Petrolatum oder Paraffinum liquidum enthalten.
 
In eigener Sache: Wir sind Dermaplan  
Dermaplan Wir sind Dermaplan, seit mehr als 12 Jahren
im Dienste für unsere Kunden
 

In Foren und Frage-Antwort-Portalen im Internet werden häufig Produkte diskutiert, die gegen Juckreiz, Neurodermitis und Psoriasis helfen sollen. Dabei kommt es leider immer wieder zu Verwechslungen. Wir möchten Sie daher an dieser Stelle nochmals darüber informieren, dass Sie bei uns ausschließlich die hochwertigen Produkte von Dermaplan aus dem Medico Palais erhalten. Diese enthalten keine Konservierungsstoffe, keine Mineralöle, Silikone und keine Emulgatoren, sind frei von Parfüm und selbstverständlich auch kortisonfrei. Mit dem Produkt DERMAPLANT® des Pharmaunternehmens Spitzner verbindet uns dagegen nur eine zufällige Ähnlichkeit des Namens. Das Produkt unterscheidet sich äußerlich und was die Inhaltsstoffe angeht, deutlich von unseren Pflegeserien. Und nur die Dermaplan-Produkte aus dem Medico Palais gibt es im praktischen Vakuumspender. Fragen Sie daher auch in Apotheken oder im Internet ausdrücklich nach Dermaplan aus dem Medico Palais.
Hautnah im Netz – Neues zum Thema
Gesundheits-Camp des Deutschen Psiorasis Bundes e.V.:

Die Selbsthilfe-Organisation lädt Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren zu einem Gesundheits-Wochenende ein. Unter Anleitung von Ärzten, Psychologen und Trainern sollen die Teilnehmer lernen, wie sie mit der Krankheit Schuppenflechte besser umgehen können. Interessenten können sich anmelden unter Tel. 040/2 23 39 90 oder per E-Mail an info@psiorasis-bund.de. Anmeldeschluss ist der 30. Juni.
 
Stiftung für hautkranke Kinder: 

In München wurde jetzt die Deutsche Stiftung Kinderdermatologie (DSK) ins Leben gerufen. Wie die Ärztezeitungberichtet, will die DSK dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche mit Hautkrankheiten besser medizinisch versorgt und betreut werden. Gründerin der Stiftung ist die Münchner Dermatologin Dr. Nicole Brandl, erster prominenter Botschafter der DSK ist Schauspieler Sky du Mont. Eine Internetseite zur Stiftung gibt es momentan noch nicht, wir halten Sie im Newsletter auf dem Laufenden.
 
Dermaplan Dermatologen warnen - Psiorasis darf nicht 
verharmlost werden: 


Professor Thomas Luger, Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, hat Politiker und Krankenkassen kritisiert. Bei einem Treffen in Berlin sagte er laut Medienberichten, die Schuppenflechte stehe auf einer Stufe mit Krankheiten wie Krebs, Arthritis und chronischen Herzerkrank-ungen. Er habe daher kein Verständnis dafür, wenn die Gesundheitspolitik den Betroffenen die angemessene Hilfe nur zögerlich gewähre. 

Luger forderte die Krankenkassen auf, die Kosten für moderne Therapien zu übernehmen, ohne Hürden für die Erstattung aufzubauen. Er wies insbesondere darauf hin, dass Psoriasis durch die Stigmatisierung der Patienten auch zu Folgeerkrankungen wie Alkohol- oder Nikotinsucht und damit zu einem erhöhten Infarktrisiko führe.

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  Was sind Mineralöle und wofür werden sie verwendet? 

Was viele nicht wissen: Mineralöle wie Paraffin- oder Silikonöle sind eigentlich keine Öle. Es handelt sich vielmehr um gesättigte Kohlenwasserstoffe, die aus vermischten Alkanen zusammengesetzt werden. Bei echten Ölen, etwa bei Pflanzenölen, verbindet sich Glycerin mit Fettsäuren. Diese werden auf natürliche Weise hergestellt, und zwar von Pflanzen mittels Photosynthese. Im Gegensatz zu Pflanzenölen enthalten Mineralöle keinerlei Vitamine oder Spurenelemente, sie weisen keinerlei Nährwert auf. Nicht einmal Mikroorganismen sind in der Lage, aus diesen Ölen Nährstoffe aufzunehmen.

Warum sind Mineralöle für die Haut und den Organismus schädlich? 

Die Zeitschrift Öko-Test hat bereits 2001 den Inhaltsstoff Paraffin in Cremes stark kritisiert. Er "behindere die natürlichen Regulationsmechanismen" und könne sich "in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern". Seit der Veröffentlichung einer unter anderem von der Webseite suite101.de zitierten US-Studie aus dem Jahr 2008 stehen Mineralöle sogar unter dem Verdacht, Krebs zu erregen.

Wie schaden Mineralöle der Haut? 

Das Öl, etwa Paraffin, bildet einen Film auf unserer Haut. Dieser Film ist nicht wasserlöslich, er bleibt also auch bei der Reinigung erhalten und deckt die Haut ab. Durch diese so genannte Okklusion greifen wasserunlösliche Paraffine den Säureschutzmantel der Haut an, so dass diese ihres natürlichen Schutzes beraubt wird. Dieser Schutz ist jedoch für uns alle, insbesondere aber für Babys und Kleinkinder wichtig, da diese noch besonders anfällig sind, etwa für die Entwicklung von Allergien.

Auch die natürliche Hautatmung wird erschwert. Es kommt beim Auftragen von Mineralölen zu einer Art Hitzestau auf der Haut, so dass diese unter der scheinbar weichen Oberfläche austrocknet. Da die Feuchtigkeit verdunstet und sich an der Unterseite des Ölfilms niederschlägt, wirkt die Haut nur scheinbar prall, verdurstet aber unter der Ölschicht, ohne dass der Anwender dies bemerkt. 

Besonders negativ können sich diese Vorgänge insbesondere bei Neurodermitis, Psoriasis, trockener Haut und sensibler Haut auswirken. Die versiegelte Hautoberfläche fördert zudem die Entstehung von Mitessern und Akne, da der Talgabfluss eingeschränkt wird. Das Austrocknen der Haut durch Mineralöle führt zudem zu einem Suchteffekt: Je mehr gecremt wird, desto stärker wird das Bedürfnis, nachzulegen. 

Werden die mineralölhaltigen Produkte abgesetzt, schuppt sich oftmals die Haut – ein Vorgang, der andauert, bis durch Produkte wie die Dermaplan-Pflegeserien der als Hydro-Lipid-Film bezeichnete Säureschutzmantel der Haut wieder aufgebaut ist. Der Wissenschaftler Dr. Hans Lautenschläger hat außerdem laut der Webseite beautynails-forum.de darauf hingewiesen, dass sich die Mineralöl-Bestandteile auch in der Haut ablagern. Daher dauert es Tage bis Monate, bis sich die Haut regeneriert hat. 

Dr. Lautenschläger hat in einem Beitrag zu Ölen und Fetten in kosmetischen Produkten im Jahr 2008 folgendes Fazit gezogen: "Aus der Perspektive der modernen Korneotherapie, vor allem in ihrer erweiterten Form, sind natürliche Öle und Fette in kosmetischen Präparaten vorzuziehen". Korneotherapie ist eine Hauptpflege, die der Wiederherstellung der Hautbarriereschichten dient. 

Warum werden Mineralöle verwendet?

Dass zahlreiche Kosmetikprodukte dennoch Mineralöle enthalten, mag verwundern. Aus Sicht der Hersteller hat es aber gute Gründe: Mineralöle sind ein ausgesprochen preiswerter Rohstoff. Im Gegensatz zu Pflanzenölen lassen sie sich jederzeit gewinnen, sie sind nicht von Ernten und Jahreszeiten abhängig. Außerdem sind Mineralöle ausgesprochen lange haltbar und können leicht industriell verarbeitet werden.

Unsere Empfehlung

 
Dermaplan Mineralölfrei In Anbetracht dieser Erkenntnisse verzichtet Dermaplan aus dem Medico Palais bei allen Produkten seit vielen Jahren auf Mineralöle,KonservierungsstoffeSilikone undParfüme, zur Gesunderhaltung Ihrer Haut. Daher sind unsere Produkte für alle Menschen gleicher maßen geignet, insbesondere auch für Kleinkinder und Kinder. 

Informieren Sie sich daher stets vor dem Kauf eines Produktes über die auf der Packung angegebenen Inhaltsstoffe, verzichten Sie auf Produkte, die z. B. Parraffine, Petrolatum oder Paraffinum liquidum enthalten.
 
In eigener Sache: Wir sind Dermaplan  
Dermaplan Wir sind Dermaplan, seit mehr als 12 Jahren
im Dienste für unsere Kunden
 

In Foren und Frage-Antwort-Portalen im Internet werden häufig Produkte diskutiert, die gegen Juckreiz, Neurodermitis und Psoriasis helfen sollen. Dabei kommt es leider immer wieder zu Verwechslungen. Wir möchten Sie daher an dieser Stelle nochmals darüber informieren, dass Sie bei uns ausschließlich die hochwertigen Produkte von Dermaplan aus dem Medico Palais erhalten. Diese enthalten keine Konservierungsstoffe, keine Mineralöle, Silikone und keine Emulgatoren, sind frei von Parfüm und selbstverständlich auch kortisonfrei. Mit dem Produkt DERMAPLANT® des Pharmaunternehmens Spitzner verbindet uns dagegen nur eine zufällige Ähnlichkeit des Namens. Das Produkt unterscheidet sich äußerlich und was die Inhaltsstoffe angeht, deutlich von unseren Pflegeserien. Und nur die Dermaplan-Produkte aus dem Medico Palais gibt es im praktischen Vakuumspender. Fragen Sie daher auch in Apotheken oder im Internet ausdrücklich nach Dermaplan aus dem Medico Palais.
Hautnah im Netz – Neues zum Thema
Gesundheits-Camp des Deutschen Psiorasis Bundes e.V.:

Die Selbsthilfe-Organisation lädt Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren zu einem Gesundheits-Wochenende ein. Unter Anleitung von Ärzten, Psychologen und Trainern sollen die Teilnehmer lernen, wie sie mit der Krankheit Schuppenflechte besser umgehen können. Interessenten können sich anmelden unter Tel. 040/2 23 39 90 oder per E-Mail an info@psiorasis-bund.de. Anmeldeschluss ist der 30. Juni.
 
Stiftung für hautkranke Kinder: 

In München wurde jetzt die Deutsche Stiftung Kinderdermatologie (DSK) ins Leben gerufen. Wie die Ärztezeitungberichtet, will die DSK dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche mit Hautkrankheiten besser medizinisch versorgt und betreut werden. Gründerin der Stiftung ist die Münchner Dermatologin Dr. Nicole Brandl, erster prominenter Botschafter der DSK ist Schauspieler Sky du Mont. Eine Internetseite zur Stiftung gibt es momentan noch nicht, wir halten Sie im Newsletter auf dem Laufenden.
 
Dermaplan Dermatologen warnen - Psiorasis darf nicht 
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Professor Thomas Luger, Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, hat Politiker und Krankenkassen kritisiert. Bei einem Treffen in Berlin sagte er laut Medienberichten, die Schuppenflechte stehe auf einer Stufe mit Krankheiten wie Krebs, Arthritis und chronischen Herzerkrank-ungen. Er habe daher kein Verständnis dafür, wenn die Gesundheitspolitik den Betroffenen die angemessene Hilfe nur zögerlich gewähre. 

Luger forderte die Krankenkassen auf, die Kosten für moderne Therapien zu übernehmen, ohne Hürden für die Erstattung aufzubauen. Er wies insbesondere darauf hin, dass Psoriasis durch die Stigmatisierung der Patienten auch zu Folgeerkrankungen wie Alkohol- oder Nikotinsucht und damit zu einem erhöhten Infarktrisiko führe.

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